Mobbing aus der Sicht des Gesetzes der Anziehung

Mehr als 1,5 Millionen Menschen in Deutschland werden tagtäglich von ihren Mitmenschen mehr oder weniger systematisch terrorisiert. Manche von ihnen schaffen es, sich zur Wehr zu setzen, doch viele leiden stillschweigend aus Angst, die Stelle zu verlieren oder aus Unwissenheit, wie man sich zur Wehr setzt.

Wieder einmal läuft die Lobby dahin gehend hinaus, dass die Regierung neue Gesetze herausbringen soll, um den Übeltätern Einhalt zu gebieten; denn meist werden die Opfer nicht nur von ihren Mitarbeitern sondern auch von ihren Vorgesetzten terrorisiert und sie fühlen sich hilflos. Selbst auf die Gefahr hin kontrovers zu erscheinen, wage ich zu behaupten, dass nicht neue Gesetze erforderlich sind, sondern neue Ansätze in der Familie, dem Kindergarten und den Schulen. Die Lösung ist nicht in einem neuen Gesetz zu finden. Was haben Gesetze in Deutschland bisher erreicht? Sie haben das erreicht, dass jeder, mit Ausnahme von Kleinkindern, die noch nicht schreiben oder lesen können, mehr oder minder ein Gesetzesbrecher ist. Die meisten Menschen besonders in Deutschland versuchen entweder ein Gesetz zu umgehen oder es zu brechen. Warum ist das so? Weil Menschlichkeit und Vertrauen in den Hintergrund und Gesetze in den Vordergrund getreten sind.  Brauchen wir wirklich all diese Gesetze, ist der Bürger nicht in der Lage selbst zwischen Gut und Böse zu unterscheiden?

Nehmen wir zum Beispiel das Gesetzt, das es verboten ist auf einem Fahrrad freihändig zu fahren.  Wer will dieses Gesetz überhaupt polizeilich und strafrechtlich verfolgen? Warum brauchen wir überhaupt ein solches Gesetz? Wem kommt es zu Gute? Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Gesetze eine Art Beschäftigungsstrategie der Regierung sind. Kein Gesetz der Welt kann jemanden dazu bringen mehr Menschlichkeit walten lassen.

Nicht mehr Gesetze sind erforderlich, sondern MEHR Menschlichkeit. Und das bringt mich zu meinem eigentlichen Punkt Mobbing und das Gesetz der Anziehung. Wieder ein Gesetz, aber ein Gesetz, das auf universale Prinzipien beruht und nicht mit der Absicht verfasst wurde, irgendjemanden konform zu machen. Ein universales Gesetz, das besagt: Gleiches zieht Gleiches an. Mit anderen Worten, die Schwingung, die man aussendet zieht eine Schwingung der gleichen Resonanz in unser Leben. Noch einfacher auf den Punkt gebracht, wenn ich mich im Inneren nicht würdig fühle; oder vielleicht immer schuldig fühle; wenn ich glaube, dass man für Anerkennung hart arbeiten muss, dann werde ich genau diese Erfahrungen in mein Leben ziehen. Das Universum bringt uns immer das, was wir aussenden, weil es nicht auf unsere Worte reagiert, sondern auf die Schwingung, die wir mit unserer unbewussten Geisteshaltung (Glauben) aussenden. Verändere ich nun meinen Glauben, so verändere ich auch wie meine Umwelt auf mich reagiert und somit verändere ich meine Erfahrungen. Denn das Universum weiß nicht, dass die Erwartungshaltung, die ich habe, ja eigentlich nicht von mir gewollt ist.  

Deshalb liegt die Lösung Mobbing zu bekämpfen nicht in weiteren Gesetzen, sondern darin, den Einzelnen zu bestärken, ihm mehr Selbstbewusstsein zu geben, selbst wenn es von außen vielleicht nicht so aussehen sollte, dass die betroffene Person mehr Selbstbewusstsein benötigen würde. Das Universum kann man nicht täuschen, es liefert immer eine gleichwertige Resonanz.  

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